Zertifikate

Sicherheitszertifikate werden immer dann benötigt, wenn schutzbedürftige Inhalte übers Netz transportiert werden sollen (Verschlüsselung) oder wenn die Identität des Kommunikationspartners einwandfrei bestätigt werden muss (Authentifizierung, Signatur). Ein wichtiges Beispiel ist die Übermittlung des Passworts. Dieses muss verschlüsselt werden und der Rechner, der das Passwort anfordert, muss sich im Gegenzug identifizieren. Für diesen Zweck gibt es Server-Zertifikate. Im E-Mail-Verkehr können die Kommunikationspartner sich Gewissheit über die Identität des Absenders verschaffen, wenn dieser seine E-Mail elektronisch signiert. Die Kommunikationspartner können die Vertraulichkeit gewährleisten, indem das Zertifikat des Empfängers für die Verschlüsselung genutzt wird. In besonderen Fällen kann ein Zertifikat anstelle eines Passworts für die Authentifizierung genutzt werden. So werden Grid-Zertifikate bei manchen Grid-Projekten eingesetzt.

Folgende Zertifikate können über das Universitätsrechenzentrum ausgestellt werden

S/MIME- (E-Mail-) Zertifikate

Falls ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin der Universität die eigenen E-Mails signieren oder verschlüsseln möchte, kann dafür beim URZ ein dienstliches Zertifikat aus dem Sicherheitsniveau "Global" des DFN beantragt werden.

Anleitung: Beantragung von S/MIME-Zertifikaten

Server-Zertifikate

Um verschlüsselte Verbindungen (https) zu dezentral aufgestellten Servern anzubieten, ist es möglich, ein Serverzertifikat mit dem Sicherheitsniveau "Global" des DFN über das URZ zu beantragen, welches von allen wichtigen Browsern und Mailclienten anerkannt wird.

Anleitung: Beantragung von Server-Zertifikaten

Grid-Zertifikate

Wer als Mitarbeiter/-in der Universität an Grid-Projekten wie DEISA und LCG beteiligt ist und dazu ein Zertifikat braucht, kann dies über das URZ erhalten.

Anleitung: Beantragung von Grid-Zertifikaten

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