bwGRiD Cluster

Facts and Figures
Service category:
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Project status:
abgeschlossen

Die staatlichen Universitäten des Landes Baden-Württemberg hatten sich entschlossen, die regionale Grid-Infrastruktur bwGRiD aufzubauen. Die Cluster-Hardware wurde finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Personal und Storage-Infrastruktur wurden vom Land Baden-Württemberg getragen.

Die Hochleistungscluster können bei großem Rechenleistungsbedarf genutzt werden, z.B. für umfangreiche Modellrechnungen. Die Cluster sind konzipiert für den Batchbetrieb, d.h. Aufträge werden nicht-interaktiv gerechnet. Dabei wird eine Befehlsdatei abgearbeitet, die zuvor vom Nutzer erstellt wurde. Interaktiver Zugriff ist ebenfalls möglich, z.B. zur Entwicklung von Software (Tests, Debugging) und für interaktive Programme.

Die bwGRiD Cluster sind seit 2008 in Betrieb und werden nach und nach durch den bwUniCluster und die bwForCluster ersetzt. Zur Zeit können noch die bwGRiD Cluster in Tübingen und Esslingen benutzt werden.

Beantragung

Für den Zugang zu den bwGRiD Clustern ist eine Registrierung erforderlich. Details dazu finden Sie in der Dokumentation zum bwGRiD Cluster Heidelberg/Mannheim unter dem Stichpunkt Zugang.

Dokumentation

Hardware

Software

Zugang

Login-Server (Vorrechner)

Batch-Jobs

Interaktiver Zugang auf die Compute-Nodes

Umgebung definieren

Permanente und temporäre Dateien

Zitieren in Veröffentlichungen

Kopplung mit bwGRiD Cluster Mannheim

Seit Juli 2009 sind die bwGRiD Cluster von Heidelberg und Mannheim zu einem einzigen Cluster gekoppelt. Es gibt eine gemeinsame Benutzerverwaltung und ein gemeinsames Batch-System. Den Nutzern der Universitäten Heidelberg und Mannheim steht somit eine Rechenleistung von insgesamt 2240 Cores zur Verfügung.