Scannen über einen dezentralen öffentlichen Kopierer/Drucker

Achtung: Diese Anleitung wird gerade überarbeitet, so ist in dieser Form nicht mehr korrekt.

 

Nach dem erfolgreichen Anmelden am System legt der Anwender seine Dokumente in den Originaleinzug oder auf die Glasplatte und wählt die Funktion „Scan2Home“ oder „Scan2Mail“, um seine Dokumente mit den voreingestellten Standardwerten (PDF; 300 dpi, Text/Foto usw.) zu übertragen.

Bei Scan2Home werden die Dokumente in dem Homeverzeichnis des angemeldeten Users abgelegt, bei Scan2Mail werden die Dokumente an die voreingestellte Adresse als Anhang versendet. Die manuelle Eingabe einer E-Mail-Adresse ist nicht möglich. Für einen Benutzer ohne E-Mail-Adresse im Verzeichnisdienst entfällt die Funktion Scan2Mail.

Achtung: Bei Scan2Mail dürfen nicht zu viele Seiten auf einmal eingescannt werden, da sonst die zulässige Mail-Gesamtgröße überschritten wird. Bei Scan2Home muss noch ausreichend Platz im Benutzer-Homeverzeichnis vorhanden sein.

Für die Funktion Scan2Home wird der vollständige Pfad (UNC-Pfad) des angemeldeten Benutzers zu seinem Homeverzeichnis genutzt. An der Universität Heidelberg wird dazu

\\netfilec.ad.uni-heidelberg.de\home\ANFANGSBUCHSTABE_DER_BENUTZERKENNUNG\BENUTZERKENNUNG

angegeben, für die Benutzkennung "ab123" also \\netfilec.ad.uni-heidelberg.de\home\a\ab123.

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Zum Verändern der Variablen für den anstehenden Scanjob drückt der Anwender vor dem Start den Schaltknopf „Scaneinstellungen“. Es erscheint eine Bildschirmanzeige, in der die Variablen wie Farbe, S/W, Dateityp, Auflösung, Scannoptimierung, Ausrichtung usw. ausgewählt werden können. Die Standardeinstellungen sind gelb hinterlegt.

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Verantwortlich: IT-Servicebereich Future IT, Research & Education
Letzte Änderung: 04.04.2017
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