Bereichsbild
SCHNELLZUGRIFF
E-Mail-Login
Sie können die E-Mails auch über IMAP- bzw. POP in einem gesonderten Mail-Programm abrufen. Zum Anmelden benutzen Sie die UniID (z. B. xy123 oder z99) und das Kennwort.
 
Zugriff nur für eingetragene Benutzer. Zum Anmelden benutzen Sie Domäne\Benutzerkennung (z. B. ad\xy9) und Kennwort.
 

Häufig gestellte Fragen zu Electronic Mail – Mail-FAQ

Allgemeines


Frage: Auf welchen Rechnern kann ich E-Mail machen?

Antwort: Wenn Sie eine Benutzernummer des URZ besitzen, dann auf allen Rechnern, die ans Internet angeschlossen sind und einen Browser oder ein anderes Mail-Programm installiert haben.

Dies gilt unter anderem für alle Rechner des URZ, die jeder Berechtigte benutzen kann.


Frage: Wie bekommt man eine E-Mail-Adresse?

Antwort: Jede Benutzeridentifikation für das URZ umfasst eine E-Mail-Adresse. Studierende der Universität Heidelberg erhalten die Benutzeridentifikation automatisch bei der Immatrikulation. Andere Berechtigte bei Nachweis der Berechtigung in der Infoservice der URZ. Institutsangehörige beantragen dazu eine so genannte Projektnummer. Das Antragsformular hierzu gibt es in unserem Formularcenter. Aus der studentischen Benutzeridentifikation bzw. der Projektnummer ergibt sich dann die E-Mail-Adresse.


Frage: Was ist eine E-Mail-Adresse?

Antwort: Eine E-Mail-Adresse besteht aus

  Name@[Institut|Kürzel].uni-heidelberg.de

Der Name kann entweder der Nachname, Anfangsbuchstabe des Vornamens und Nachname mit Punkt verbunden, Vorname und Nachname mit Punkt verbunden oder die Benutzeridentifikation sein. Falls jemand eine studentische Benutzeridentifikation hat, folgt das Kürzel stud Mitarbeiter eines Institutes haben die Abkürzung des Instituts als Domainenbestandteil.

Auf der Seite Anzeigen von Benutzerdaten (Häckchen bei den Ressourcen nicht vergessen!) bekommen Sie alle E-Mail-Adressen angezeigt, die zur Zeit noch in Ihr Postfach zeigen. Die (in Zukunft) zertifizierbare und zukunftsichere E-Mail-Adresse ist nach obigen Schema aufgebaut. Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie auf der Seite Neue E-Mail-Adressierung.


Frage: Warum bekomme ich nach dem Verschicken von Mail eine Mail DELIVERY FAILURE oder ähnliche Fehlermeldungen?

Antwort: Es gibt verschiedene Gründe, warum eine E-Mail nicht ausgeliefert werden kann; hier ein paar Beispiele, die am häufigsten vorkommen:

  • der Zielrechner ist mehr als 3 Tage nicht erreichbar,
  • die angegebene Adresse ist falsch, entweder gibt es den Rechner nicht oder die Benutzernummer ist unbekannt

Meistens stehen in der zu obiger Fehlermeldung gehörenden Mail weitere Hinweise auf den wahren Fehler.


Frage: Wie groß darf die Mail sein, die ich verschicke?

Antwort: Zugelassen sind Mails bis 50 MByte. Sie bekommen eine entsprechende Fehlermeldung bei Überschreiten dieser Grenze. Mails mit angehängten Word-Dokumenten oder Bildern können diese Grenze sehr schnell überschreiten! In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch interessant, dass der normale Benutzer ein Plattenplatzkontingent auf dem Mail-Server von 200 MByte besitzt. Dateien mit anderen Anwendern austauschen lässt sich auch auf anderem Wege bewerkstelligen.


Mail-Protokolle


Frage: Wie kann ich vom PC aus E-Mail nutzen?

Antwort: Dazu benötigen Sie ein Mail-Programm. Diese Programme unterstützen in der Regel das jeweils verschlüsselte Protokoll POPS bzw. IMAPS.


Frage: Was ist POPS- bzw. IMAPS-Protokoll?

Antwort: Es handelt sich dabei um Protokolle, die für den Informationsaustausch zwischen dem Mail-Server und dem PC, auf dem gearbeitet wird, zuständig sind. Der Unterschied ist im wesentlichen der, dass bei POPS-Mail die E-Mails auf den PC verschoben werden, wohingegen IMAPS dazu dient die Mails auf dem Server zu belassen und dort zu bearbeiten. Näheres finden Sie auf der Seite über Mail-Protokolle.



Kennwort ändern


Frage: Ich mache Mail am URZ und möchte mein Kennwort ändern. Wie mache ich das?

Antwort: Über die Seite WWWMail  können Sie Ihr Kennwort  unter "Mein Konto" -> "Passwort" ändern.


Fremde Provider


Frage: Ich wähle mich über einen Internetprovider ins Internet ein oder sitze an einem Rechner, der nicht innerhalb der Universität Heidelberg steht. Dann kann ich zwar meine Mail aus dem URZ abrufen, aber das Verschicken vom Mail klappt nicht mehr.

Antwort: Verwnden sie als Server für den Postausgang nicht popix.urz.uni-heidelberg.de, sondern extmail.urz.uni-heidelberg.de. Näheres finden Sie unter Probleme bei externen Mailadressen.


Nachsendeantrag


Frage: Ich möchte mir meine Mail an eine andere Mail-Adresse weiterleiten bzw. nachsenden lassen.

Antwort: Beachten Sie dazu die Hinweis für dienstliche E-Mails. Über die Seite WWWMail können Sie eine Mail-Weiterleitung einrichten.


Frage: Ich scheide demnächst aus der Universität aus. Was passiert dann mit meiner Mail?

Antwort: Ihre E-Mail wird noch 2 Monate angenommen, kann aber von Ihnen nicht mehr gelesen werden. Sie können mit WWWMail eine Mail-Weiterleitung einrichten. Auch nach Ihrem Ausscheiden ist es Ihnen nicht gestattet, dienstliche E-Mails auf private Provider zu übertragen. Dann wird mit sofortiger Wirkung Ihre Mail an die neue Adresse weitergesandt. Nachgesendet wird auch noch nach dem Ungültigwerden Ihrer Benutzeridentifikation, und zwar bis zum Ende des auf diesen Termin folgenden Kalenderjahres. Beispiel: Ist die Benutzeridentifikation am 1. Juni 2009 ungültig geworden, dann wird bis Ende 2010 nachgesendet. Weitere Infos unter Benutzerverwaltung.


Multimedia-Mail


Frage: Ich habe in einer Mail einen Header Mime-Version: 1.0 gesehen, was bedeutet das?

Antwort: MIME ist eine Abkürzung für Multipurpose Internet Mail Extensions und der vorgeschlagene Standard für Multimedia Mail, die neben normalem Text auch Bilder und Ton enthalten kann. MIME wird auch oft dann benutzt, wenn nationale Zeichen verwendet werden, wie z. B. die deutschen Umlaute.


Frage: Welche E-Mail-Programme unterstützen MIME?

Antwort: Fast alle.


Frage: Ich habe per E-Mail eine Grafik geschickt bekommen. Wie kann ich die anschauen?

Antwort: Normalerweise wird die Grafik direkt angezeigt, wenn Sie einen grafisches Mail-Programm benutzen, und das das Grafikformat kennt. Bei einem textorientierten Programm müssen Sie auf das Attachment klicken und, wenn die Grafik vom Betriebssystem erkannt wird, wird das entsprechende Grafikprogramm automaisch geöffnet. Sicherheitshinweise: Klicken Sie keine Anhänge an, wenn Sie den Absender nicht kennen, keinen Anhang erwarten usw. Auf diesem Weg werden bevorzugt Viren usw. übertragen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann speichern Sie die Datei zuerst einmal ab. Damit geben Sie Ihrem Virenfilter die Möglichkeit, die Datei nach Malware zu durchsuchen.


Frage: Kann man mit E-Mail-Viren übertragen?

Antwort: Ja. Die übliche Methode ist das Versenden von Malware in Attachments. Da einige Mailer so konfiguriert sind, dass sie automatisch Attachments öffnen, kommt es immer wieder zu unangenehmen Überraschungen.

Auch mit reinem Text können Viren übertragen werden: Im Eintrag Content-Type des MIME-Headers einer Mail wird mit dem Inhalt auch die Verwendung der zur Verarbeitung einer Mail zum Einsatz kommenden Programme bestimmt. Der Typ text/html lässt, wie zu vermuten, auch die Verarbeitung von Tags wie <iframe>, <object> oder auch <script> zu. Der Typ text/plain, darf entsprechend ordnungsgemäß nur durch reinen Text dargestellt werden.

 

Verantwortlich: Team Internetdienste
Letzte Änderung: 09.04.2013
zum Seitenanfang/up