exec() lädt das Programm in den Speicher und erzeugt
den Stack.
psps zeigt die laufenden Prozesse an. Ohne Parameter
aufgerufen zeigt er nur die eigenen Prozesse an. ps -aux
| -u: Username und Startzeit -a: alle Prozesse -x: auch Prozesse ohne Terminal (z.B. Dämonen) |
ps -axl
| -l: long zusätzlich PPID, PRI, NI, ... |
ps wird aber fortlaufen aktualisiert
und bietet mehr Informationen. Außerdem kann man interaktiv eingreifen.
Mögliche Tastaturkommandos sind:
| k | kill |
| q | quit |
| r | renice()
|
kill sendet ein Signal an Prozesse. Damit können sie z.B. gestopt werden.
# kill [-SIGNAl] [PID]
| SIGNAL | Bedeutung |
| SIGHUP | Hangup - Veranlasst viele Programme ihre Konfigurationsdateien neu zu lesen. |
| SIGKILL | kill - killt ein Programm ohne Möglichkeit zur Datensicherung, etc. |
| SIGTERM | terminate - fordert ein Prozess sanft zum beenden auf |
| SIGSTOP | stop - hält ein Prozess vorübergehend an. |
| SIGCONT | continue - führt ein Prozess nach stop weiter. |
Last modified: Tue May 19 11:37:34 1998 by
Jose Gracia.