Wer sich in Mule einarbeiten will, sollte mit dem Studium der FAQ´s anfangen. Sie stehen im Verzeichnis
/afs/urz/share/mule-2.3/etc/FAQ-Mule...in englisch, chinesich, japanisch, koreanisch und thai. Als nächstes kann man dann im Info (F1 i) Mule (englisch) oder die benachbarten japanischen Stichworte anklicken. Am wichtigsten für den Einstieg ist wohl der Mule-Unterpunkt Languages, wo erklärt wird, welche Schriften unterstützt werden, wie man den jeweiligen Schriftmodus einschaltet und dann nichtlateinische Zeichen eingibt. Das Strichwort R2L beschreibt die Umschaltung der Schriftrichtung (links -> rechts v.v). Das besondere Format der Moduszeile von Mule ist ebenfalls unter Info beschrieben.
Als nächstes möchte man vielleicht Files mit fremden Schriften ausdrucken, z.B. die eine oder andere Info-Seite. Hierfür gibt es die drei Hilfsprogramme any2ps, coco und m2ps, mit denen sich druckbare PostScript-Files herstellen lassen. Für m2ps und coco siehe die Manualseiten; die Argumente von any2ps (die any2ps-Manualseite ist abhandengekommen) sind weitgehend die gleichen wie für m2ps.
Beispiel: Konvertieren und ausdrucken eines Puffers mit (oder ohne) irgendwelche exotischen Schriften; [Erläuterungen in eckigen Klammern]: C-x h [Markieren des ganzen Puffers; man kann auch einen Ausschnitt markieren] M-| [Das Kommando shell-command-on-region aufrufen] any2ps | lpr -Pf68umps Enter [Den markierten Pufferinhalt nach PostScript konvertieren und auf dem Comparex Schnelldrucker ausgeben] Durch zusätzliche any2ps-Aufrufargumente kann man Schriftgröße, linken Rand, Zeilenabstand, Seitenlänge usw. verändern, siehe man m2ps.
Bei Fragen zum Unix-Cluster können Sie sich auch an die Beratung wenden.
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